Unsere Arbeitstiere

Im täglichen Arbeitseinsatz

 

Auf unserem Flugplatz sind nicht nur sehenswerte und zum Teil bis ins kleinste Detail nachempfundene Modelle zu bestaunen, auch drei Schleppmaschinen sorgen im Huckepack und im F-Schlepp für die nötige Ausgangshöhe der Segelflugzeuge.

 

Big Lift

 

Ein wahrer Veteran ist hierbei unser Big Lift aus dem Hause Multiplex. Er trägt die Bauhandschrift unseres Mitgliedes Helmut. Im Jahr 1997 wechselte der Big Lift in den Besitz der Arlberger Adler.

 

Nach einer Generalüberholung und neuer Farbgebung steht er nunmehr in den Sommermonaten unseren Mitgliedern als Arbeitstier auf unserem Modellflugplatz zur Verfügung und befördert Segler bis zu einer Spannweite von 4 Metern in die gewünschte Ausgangshöhe.

 

 

Wilga 2000

 

Um unseren Segelflug-Enthusiasten auch abseits des geliebten Hangfluges unvergeßliche Flugmomente zu ermöglichen, hat unser Günther eine Wilga 2000 von Georgi-Modellbau erworben.

 

Es handelt sich hier um eine Wilga 2000, ein Nachbau des berühmten polnischen Flugzeuges im Maßstab 1:4.

Mit einer selbst vergrößerten Spannweite von mittlerweilen 3,2 Metern und einer Motorisierung von 100 ccm Beziner lassen sich nunmehr Segler jeden Ausmaßes in die jeweilige Ausgangshöhe schleppen.

 

Die Wilga bietet mit ihrem weit vorne liegenden Fahrwerk ungeahnte Vorteile. Landungen in schwierigem Gelände sind absolut kein Problem mehr. Auf Pisten, auf denen es bei jedem anderen Flugzeug längst das Fahrwerk herausgerissen hätte, ist die Wilga noch voll im Einsatz.

 

Zudem läßt die große Bodenfreiheit überdurchschnittlich große Propeller zu. Dies spiegelt sich wiederum in der Lautstärke.

 

Fazit: Die Wilga unseres Schlepppiloten Günther ist für unsere Platzverhältnisse das ideale Schleppmodell.

Es lebe der Mythos Wilga !

 

 

Piper PA 18 Super Cup

 

Als Jüngstes kam eine Piper PA 18 Super Cup von Toni Clark Pratical Scale als Schleppmaschine zu den Arlberger Adlern.

 

Nach einem Absturz im Jahr 2008 hat der Obmann Michael die Piper Super Cup von
den Arlberger Adler erworben und in den folgenden Wintermonaten in zahlreichen und mühsamen Arbeitsstunden von Grund auf neu aufgebaut.

 

Angetrieben wird die Piper von einem ZG 62 SL mit Hydro-Mount-System und Edelstahlschalldämpfer. Die Bespannung erfolgte mit Oracover Scale Folie, wobei die Lackierung einem Original in der Schweiz nachempfunden ist. Als Stromversorgung kommen zwei Lipo-Akkus mit 2.400 mAh und eine Akkuweiche von Engel-Modellbau zum Einsatz.

 

Als Empfangsanlage kommt das 2,4 Mhz System von Weatronic zum Einsatz, welches optimalste Sicherheit bietet. Zudem wurde die Piper mit einem Vario - ebenfalls von Weatronic - ausgestattet, damit im Schleppbetrieb die gewünschte Ausgangshöhe metergenau erreicht werden kann.

 

Dem Original entsprechend wurde die Piper PA 18 Super Cup mit einer Scale Beleuchtung von Optotronix ausgestattet. Die rechte Flächte wurde zusätzlich mit einer Aufnahme und  Ansteuerung einer Kamera für Luftbildaufnahmen versehen.

 

 

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